Verfasst von: kiwikornell | 6. Januar 2010

Mi – 06.01.2010 – Abschied von ,Happy‘

Morgens herrschte leichte Hektik, da wir um 8.30 schon abfahren wollten, aber erst um 08.00 aufwachten. Eilig wurde der Nachtcamper in einen Tagcamper verwandelt und das Frühstück gemacht. Während wir das Essen schnell hinunterschlangen kamen wir drauf, dass Edith’s Uhr stehen geblieben war und es erst kurz nach 07.00 war. Also konnten wir zwei Gänge zurückschalten und doch noch gemütlich frühstücken.

Dann ging es die über 200 Km nach ‚Christchurch’. Knapp vor Mittag kamen wir dort an und mussten nun unseren Camper bei der Fa. ‚Happy Campers’ zurückgeben.

War das Schlafen im Camper eigentlich nur als Notlösung gedacht, falls wir unterwegs kein Zimmer finden würden, so entpuppte sich das Schlafen im Camper als bequem und billig.

Von den 30 NZ-Nächten haben wir nur 9 Nächte nicht im Camper verbracht (2 Nächte in einem Hotel, 1 Nacht bei Rob’s Mum und 6 Nächte in Manuela’s und Rob’s Haus).

Bei der Rückgabe wurde überprüft ob der Tank voll ist, das Abwasser entsorgt wurde, das Innere einigermaßen sauber ist und ob irgendwelche Schäden zu sehen sind. Fast alles war in Ordnung nur die Windschutzscheibe war stark beschädigt, da gleich drei große Steinschläge zu sehen waren. Da wir aber gegen alle Arten von Schäden versichert sind, war auch dies keine Problem.

Ein nettes Mädel von ‚Happy Campers’ brachte uns dann in die Stadt zu unserem Hotel ‚SO’.

Ja das Hotel heißt einfach so. Es ist ein stylisches, nettes Hotel (siehe im Reiter ‚Hotels’) das sehr zentral gelegen ist. Nach dem einchecken bummelten wir dann den Nachmittag in der City herum. Zum Abendessen waren wir wieder im Hotel und speisten ‚Steak and Chips’ in 1A Qualität zu unschlagbaren 5 Euro.

Eigentlich gefällt es uns im Hotel und in der Stadt gar nicht besonders. Wir vermissen Berge, Gletscher, Seen, Meer, Tiere, den Regenwald und die Weite des Landes. Darum gibt’s auch keine Fotos, da uns momentan nichts an einer Stadt gefällt und wir nicht fotografiert haben.

Wie wird das erst zu Hause sein!?


Responses

  1. am anfang schrecklich, dann beginnt man den nächsten urlaub zu planen und gewöhnt sich wieder
    auf den alltag
    wir sind schon weit
    du kannst einmal auch über unsere zeitprobleme in australien lesen
    wir freuen uns auf wiedersehen
    gute reise Jitka a Karel


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